Der Lehrer zu Toni: "nenne mir fünf Tiere aus Afrika!"
Darauf Toni wie aus der Pistole geschossen: "Zwei Giraffen und drei Löwen."
Flöhe im Kino
Zwei Flöhe waren im Kino. Beim Hinausgehen sagt der eine:
"Gehen wir zu Fuß oder nehmen wir einen Hund?"
"Gehen wir zu Fuß oder nehmen wir einen Hund?"
Mäuse melken
Paul fragt seinen Freund: "Warum kan man die Maus nicht melken?"
Darauf Peter schlagfertig: "Weil man keinen Eimer drunterstellen kann!"
Darauf Peter schlagfertig: "Weil man keinen Eimer drunterstellen kann!"
Schnelle Ohrfeigen
Emil sieht zu, wie zwei Jungen einen Esel necken. Als der Besitzer des Esels kommt, suchen alle außer Emil das Weite.
Peng! ... hat er eine Ohrfeige sitzen.
Da nimmt auch Emil Reißaus. Zu allem Unglück läuft er seinem Onkel Tobias in die Arme. Dieser hat gesehen, wie er die Ohrfeige bekam, und gibt ihm noch eine dazu.
Zu Hause fragt ihn seine Mutter, warum er weine.
"Onkel Tobias hat mich geschlagen, und ich habe dem Esel doch nichts getan."
Und schon sitzt die dritte Ohrfeige.
Peng! ... hat er eine Ohrfeige sitzen.
Da nimmt auch Emil Reißaus. Zu allem Unglück läuft er seinem Onkel Tobias in die Arme. Dieser hat gesehen, wie er die Ohrfeige bekam, und gibt ihm noch eine dazu.
Zu Hause fragt ihn seine Mutter, warum er weine.
"Onkel Tobias hat mich geschlagen, und ich habe dem Esel doch nichts getan."
Und schon sitzt die dritte Ohrfeige.
Der "kleine" Löwe
Leo schreibt bei einem Diktat das Wort "Löwe" einfach klein. Der Lehrer sieht das und sagt zu ihm:
"Wie kannst du das Wort Löwe denn klein schreiben, obwohl ich euch gerade vorher gesagt habe, alle Dinge, die man sehen und anfassen kann, werden groß geschrieben."
Darauf Leo: "Herr Lehrer, dann fassen Sie mal einen Löwen an!"
"Wie kannst du das Wort Löwe denn klein schreiben, obwohl ich euch gerade vorher gesagt habe, alle Dinge, die man sehen und anfassen kann, werden groß geschrieben."
Darauf Leo: "Herr Lehrer, dann fassen Sie mal einen Löwen an!"
Im vornehmen Heim
Ein Junge, der von seinen Eltern in ein hochvornehmes Heim geschickt worden war, sollte jede Woche seinen Eltern schreiben, wie es im Heim sei und wie es ihm dort gefalle. Nach acht Tagen kam die erste Karte: "Hier im Heim sind 200 Jungen. Ich wünschte es wären nur 199."
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