Zwei Buben unterhalten sich.
"Eltern sind schon eine komische Einrichtung!" brummt Erich verbittert vor sich hin.
"Wieso?" fragt sein Freund.
"Zuerst bringen sie einem mühsam das Reden bei, und wenn man es endlich kann, sagen sie dauernd, man soll den Mund halten!"
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Beschwerde wegen Geschenken
Heinrich beschwert sich bei seinen Eltern: "Wenn ihr Monika eine Geige kauft, müßt ihr mir auch ein Fahrrad kaufen."
"Ja, wieso denn?"
"Damit ich wegfahren kann, wenn Monika übt."
"Ja, wieso denn?"
"Damit ich wegfahren kann, wenn Monika übt."
Der skandalöse Weihnachtsmann
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Nikolaus,
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Weihnachtsmann
Familie Schmidt sitzt am Heiligen Abend in der Wohnung und singt Weihnachtslieder. Plötzlich klingelt es an der Tür. Das Kind macht auf - und da steht der Weihnachtsmann.
Weihnachtsmann: "Nun, mein Kind, willst du nicht wissen was ich schönes in meinem Sack habe?"
Daraufhin rennt das Kind schreiend zu den Eltern und ruft: "Mutti, Mutti der Perverse vom letzten Jahr ist wieder da!"
Weihnachtsmann: "Nun, mein Kind, willst du nicht wissen was ich schönes in meinem Sack habe?"
Daraufhin rennt das Kind schreiend zu den Eltern und ruft: "Mutti, Mutti der Perverse vom letzten Jahr ist wieder da!"
Effektive Aufweck-Methode
"Wie bekommen sie nur jeden Morgen ihren Sohn wach?"
"Ach, ganz einfach. Wenn er beim zweiten mal Wecken noch nicht aufstehen will, verstecke ich ein Stück Hundekuchen unter seinem Kopfkissen und lasse unseren Bernhardiner danach suchen."
"Ach, ganz einfach. Wenn er beim zweiten mal Wecken noch nicht aufstehen will, verstecke ich ein Stück Hundekuchen unter seinem Kopfkissen und lasse unseren Bernhardiner danach suchen."
Vater von Fünflingen
Am Anfang seiner Ehe rief ein stolzer Vater bei der Zeitung an:
"Ich bin heute Vater von Fünflingen geworden!"
"Der Redakteur glaubte seinen Ohren nicht zutrauen und vergewisserte sich:
"Können sie das noch einmal wiederholen?"
"Um Gottes willen", entgegnete ihm der Vater, "was sollen wir denn mit zehn Kindern?"
"Ich bin heute Vater von Fünflingen geworden!"
"Der Redakteur glaubte seinen Ohren nicht zutrauen und vergewisserte sich:
"Können sie das noch einmal wiederholen?"
"Um Gottes willen", entgegnete ihm der Vater, "was sollen wir denn mit zehn Kindern?"
Bei den Eltern der Braut
Ein junger Mann stellt sich bei den Eltern der Braut vor.
"Was sind sie denn von Beruf?" will der Brautvater wissen.
"Beamter", antwortet der junge Mann. "Aber ich würde lieber in die Wirtschaft gehen."
"Kommt gar nicht in Frage!" schaltet sich die Mutter ein. "Für einen Trinker ist unsere Tochter zu schade!"
"Was sind sie denn von Beruf?" will der Brautvater wissen.
"Beamter", antwortet der junge Mann. "Aber ich würde lieber in die Wirtschaft gehen."
"Kommt gar nicht in Frage!" schaltet sich die Mutter ein. "Für einen Trinker ist unsere Tochter zu schade!"
Überraschung nach dem Hitzefrei
In der Schule gibt es hitzefrei, und Klaus erscheint verfrüht in der Wohnung seiner Eltern. Im Schlafzimmer liegt der Vater mit einem jungen Ding im Bett, das keineswegs zur Familie gehört.
"Was willst du denn hier so früh?" ruft der ertappte Vater erschrocken.
"Dich um eine Entscheidung fragen." sagt Klaus. "Kann ich alleine zugucken oder soll ich Mutter vom Nachbarn holen, und wir gucken gemeinsam?"
"Was willst du denn hier so früh?" ruft der ertappte Vater erschrocken.
"Dich um eine Entscheidung fragen." sagt Klaus. "Kann ich alleine zugucken oder soll ich Mutter vom Nachbarn holen, und wir gucken gemeinsam?"
Schreckliches Fernsehen
"Ich habe meinen Kindern verboten, die Tennisübertragungen im fernsehen anzuschauen."
"Warum denn das?"
"Na, erlauben sie, wenn ich das schön höre: Sex zu 2, Sex zu 3, Sex zu 4 und so weiter - das Fernsehen schreckt wirklich vor nichts mehr zurück!"
"Warum denn das?"
"Na, erlauben sie, wenn ich das schön höre: Sex zu 2, Sex zu 3, Sex zu 4 und so weiter - das Fernsehen schreckt wirklich vor nichts mehr zurück!"
Passende Verlobung
Renate sagt ihren Eltern, dass sie sich verloben will.
"Habt ihr denn auch geprüft, ob ihr wirklich zusammenpasst?" will der gestrenge Papa wissen.
"Oh ja", sagt Renate, "schon öfter!"
"Habt ihr denn auch geprüft, ob ihr wirklich zusammenpasst?" will der gestrenge Papa wissen.
"Oh ja", sagt Renate, "schon öfter!"
Zeugnis verliehen
Es gab wieder einmal Zeugnisse. Als Fritzchen nach Hause kommt, fragt die Mutter:
"Na, wie ist das Zeugnis ausgefallen?"
Antwortet Fritzchen: "Das habe ich meinem Freund mitgegeben, der will seinen Vater damit erschrecken!"
"Na, wie ist das Zeugnis ausgefallen?"
Antwortet Fritzchen: "Das habe ich meinem Freund mitgegeben, der will seinen Vater damit erschrecken!"
Schnelle Ohrfeigen
Emil sieht zu, wie zwei Jungen einen Esel necken. Als der Besitzer des Esels kommt, suchen alle außer Emil das Weite.
Peng! ... hat er eine Ohrfeige sitzen.
Da nimmt auch Emil Reißaus. Zu allem Unglück läuft er seinem Onkel Tobias in die Arme. Dieser hat gesehen, wie er die Ohrfeige bekam, und gibt ihm noch eine dazu.
Zu Hause fragt ihn seine Mutter, warum er weine.
"Onkel Tobias hat mich geschlagen, und ich habe dem Esel doch nichts getan."
Und schon sitzt die dritte Ohrfeige.
Peng! ... hat er eine Ohrfeige sitzen.
Da nimmt auch Emil Reißaus. Zu allem Unglück läuft er seinem Onkel Tobias in die Arme. Dieser hat gesehen, wie er die Ohrfeige bekam, und gibt ihm noch eine dazu.
Zu Hause fragt ihn seine Mutter, warum er weine.
"Onkel Tobias hat mich geschlagen, und ich habe dem Esel doch nichts getan."
Und schon sitzt die dritte Ohrfeige.
Im vornehmen Heim
Ein Junge, der von seinen Eltern in ein hochvornehmes Heim geschickt worden war, sollte jede Woche seinen Eltern schreiben, wie es im Heim sei und wie es ihm dort gefalle. Nach acht Tagen kam die erste Karte: "Hier im Heim sind 200 Jungen. Ich wünschte es wären nur 199."
Der richtige Bruder
Das vierzehn Tage alte brüderchen von Bernd quäkt schon über eine Stunde. Enttäuscht sagt Bernd zu seiner Mutter: "Ob der der Richtige für uns ist? Den haben sie bestimmt aus dem Himmel rausgeschmissen."
Langsam, es ist schon spät
Das Brüderpaar Hans und peter hat sich verspäter.
Hans mahnt: "Peter, jetzt aber schnell heim. Es ist schon lange über die Zeit."
Peter darauf: "Nein, wenn wir jetzt heimkommen, gibt's ne Abreibung. Warten wir lieber, bis es dunkel ist. Dann sind sie froh, daß sie uns überhaupt wieder haben."
Hans mahnt: "Peter, jetzt aber schnell heim. Es ist schon lange über die Zeit."
Peter darauf: "Nein, wenn wir jetzt heimkommen, gibt's ne Abreibung. Warten wir lieber, bis es dunkel ist. Dann sind sie froh, daß sie uns überhaupt wieder haben."
Ungehorsam
"Na Fritz, wer haut dir eine runter, wenn du ungehorsam warst, Vater oder Mutter?"
"Beide!"
"Und bei wem tut es am meisten weh?"
"Bei mir!"
"Beide!"
"Und bei wem tut es am meisten weh?"
"Bei mir!"
Einschlafen
"Mutter, darf ich im Bett noch etwas lesen, bis ich eingeschlafe?" bettelt Gustl.
"Meinetwegen. Aber das sage ich dir: Keine Minute länger!"
"Meinetwegen. Aber das sage ich dir: Keine Minute länger!"
Schnell zum Verhauen
"Warum rennst du denn?" ruft Bubi seinem Freund nach.
"Ich muß heim." schreit Heini zurück. "Mutter will mich verhauen."
"Und da beeilst du dich noch?"
Klar, wenn ich später komme, ist Vater schon da."
"Ich muß heim." schreit Heini zurück. "Mutter will mich verhauen."
"Und da beeilst du dich noch?"
Klar, wenn ich später komme, ist Vater schon da."
Erzähl bitte ein Märchen
"Mutti, erzähl mir doch bitte ein Märchen."
"Warte bis Vati nach Hause kommt, dann erzählt er uns beiden eins!"
"Warte bis Vati nach Hause kommt, dann erzählt er uns beiden eins!"
Was ist Politik?
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es: Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es: Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Das falsche Kind
Witz-Tags:
Baby,
Eltern,
Spaziergang
Der junge Vater kommt nach dem Spaziergang mit einem anderen Baby nach Hause. Seine Frau ruft erschrocken: "Aber Bernd, das ist ja gar nicht unser Kind!"
"Nee, das nicht, aber der Kinderwagen ist viel schöner!"
"Nee, das nicht, aber der Kinderwagen ist viel schöner!"
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